Sicherheitslage schwierig, WM 2010 unsicher

Die Sicherheitslage in Süafrika bleibt unsicher. Erst kürzlich wurden ein Lanxess Manager und seine Frau in der Nähe von Durban in ihrem Haus erschossen und hinterlassen 3 Kinder. Das veranlasst auch andere Unternehmen wie Daimler oder BMW eigene Sicherheitsleute zu engagieren und die jeweilige Lage genau zu prüfen.

Viele Manager aus den mittleren Ebenen gehen schon gar nicht mehr die Gefahr für ihre Familien ein, nach Südafrika, einem Land mit der höchsten Kriminalitätsrate weltweit, zu gehen. So werden viele Wirtschaftsunternehmen nach und nach vorsichtiger.

Auch gehen viele Südafrika Kenner immer stärker davon aus, dass dieses Land es nur schwer leisten kann, ein Großereignis wie die Fußball WM 2010 gewaltfrei druchführen zu können. Allerdings findet die meiste Gewalt weiterhin in den Twonships statt, die realtiv fern von den Schauplätzen der WM liegen.

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